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  1. Im Rahmen einer Pressekonferenz hat Romain Schneider, Minister für Landwirtschaft, Weinbau und ländliche Entwicklung, am 8. Dezember 2020 die Buchführungsergebnisse der luxemburgischen Landwirtschaft und des Weinbaus für 2019, sowie die Prognosen für das Wirtschaftsjahr 2020 auf Grund des landwirtschaftlichen Testbetriebsnetzes präsentiert.

  2. Um die negativen Auswirkungen des Preisverfalls von Fleisch (Rind- und Schweinefleisch) aufgrund der COVID-19-Krise im Jahr 2020 auf die landwirtschaftlichen Betriebe teilweise auszugleichen, hat die Regierung beschlossen, im Einklang mit den einschlägigen Bestimmungen des EU-Vertrags, eine staatliche Entschädigung zu gewähren.

  3. Der Minister für Landwirtschaft, Weinbau und ländliche Entwicklung Romain Schneider besuchte heute die Luxemburger Saatbaugenossenschaft (LSG) in ihren neuen Gebäulichkeiten in Colmar-Berg, um sich während den Erntegesprächen mit Vertretern des Sektors (LSG, DE VERBAND, Moulins de Kleinbettingen) über den Abschluss der diesjährigen Getreideernte auszutauschen und Bilanz zu ziehen.

  4. Anlässlich der öffentlichen Feier des Geburtstags von S.K.H. dem Großherzog, findet am 23. Juni am Nationaldenkmal der Luxemburger Solidarität ("Kanounenhiwwel") eine offizielle Zeremonie statt.

  5. Am 10. Juni 2020 traf sich die Regierung, vertreten durch den Premier- und Staatsminister Xavier Bettel, die Vize-Premierminister Dan Kersch und François Bausch sowie die Minister Pierre Gramegna, Romain Schneider, Corinne Cahen, Lex Delles und Franz Fayot, mit den Sozialpartnern im Schloss Senningen. Die Sozialpartner waren durch den OGBL, den LCGB, die CGFP und die UEL vertreten.

  6. Die Regierung traf sich mit den Sozialpartnern, um eine Bestandsaufnahme der bisher ergriffenen Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung von COVID-19 in der Gesellschaft sowie der direkt und indirekt mit dem Virus verbundenen Kollateralschäden zu machen, von denen Bürger und Unternehmen täglich betroffen sind.

  7. Unter Berücksichtigung der Entwicklung des Coronavirus COVID-19 in unseren Nachbarländern und auf dem Staatsgebiet ist es notwendig, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung des Virus in der Bevölkerung zu begrenzen und gefährdete Personen zu schützen.

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