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  1. Die jüngsten Überschwemmungen in Luxemburg haben nicht nur erheblichen Sachschaden bei vielen Einwohnern und Unternehmen verursacht, sondern möglicherweise auch das Austreten von Schadstoffen (Heizöl usw.) in die Umwelt zur Folge gehabt. Diese Freisetzungen können zu lokalen oder diffusen Bodenverschmutzungen geführt haben.

  2. In der Woche vom 19. bis 25. Juli sank die Zahl der Personen, die positiv auf COVID-19 getestet wurden zum 3. Mal in Folge, von 727 auf 566 Fälle (-22%), ebenso wie die Zahl der identifizierten engen Kontaktpersonen, die auf 1.599 sank, im Vergleich zu 2.431 Fällen in der Vorwoche (-34%).

  3. Nach einer ersten Impfkampagne für Obdachlose am 1. und 2. Juni 2021 in den Räumlichkeiten der "Wanteraktioun" wurde die Impfkampagne durch die mobilen Teams der Gesundheitsdirektion ausgeweitet, um möglichst viele Menschen in sehr prekären Situationen zu erreichen, die aus gesundheitlichen, geografischen oder anderen Gründen die Räumlichkeiten der "Wanteraktioun" nicht aufsuchen konnten.

  4. In der Woche vom 12. bis 18. Juli sank die Zahl der Personen, die positiv auf COVID-19 getestet wurden, von 829 auf 727 Fälle (-12%), ebenso wie die Zahl der identifizierten engen Kontaktpersonen, die auf 2.431 sank, im Vergleich zu 2.890 Fällen in der Vorwoche (-16%).

  5. Betreffend die Überschwemmungen vom 14. Juli 2021 teilt das Landwirtschaftsministerium mit, dass betroffene Landwirte, Winzer und Gärtner sich bei den 2 regionalen Dienststellen der Ackerbauverwaltung melden können, um etwaige Schäden aufzunehmen.

  6. In der Woche vom 5. bis 11. Juli stieg die Zahl der Personen, die positiv auf COVID-19 getestet wurden, von 787 auf 828 Fälle (+5%), ebenso wie die Zahl der identifizierten engen Kontaktpersonen, die auf 2.890 anstieg, im Vergleich zu 2.228 Fällen in der Vorwoche (+30%).

  7. Das Ministerium für auswärtige und europäische Angelegenheiten teilt mit, dass das Großherzogtum Luxemburg der Empfehlung (EU) 2021/1085 des Rates vom 1. Juli 2021 zur Änderung der Empfehlung (EU) 2020/912 des Rates zur vorübergehenden Beschränkung nicht unbedingt notwendiger Reisen in die EU und möglichen Aufhebung dieser Beschränkung, nachgekommen ist.

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