Vorsicht Eichenprozessionsspinner!
Der Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) breitet sich seit mehreren Jahren in Luxemburg aus und besiedelt verstärkt auch Erholungs- und Siedlungsbereiche des Menschen. Die Larven dieser Schmetterlingsart schädigen nicht nur Eichen, sondern stellen auch eine Gefahr für die menschliche Gesundheit dar.
Konferenz über die politische Bedeutung des Behindertenbeauftragten
Die Ministerin hielt einen Vortrag über die Situation in Luxemburg. Im Gegensatz zu Deutschland, sorgen in Luxemburg mehrere Behörden und Organisationen mit diversen Maβnahmen dafür, dass die Inklusion von Menschen mit Behinderungen vorangetrieben wird. Das Ministerium für Familie, Integration und die Groβregion übernimmt hierbei die Rolle der zentralen Koordinationsstelle.
Romain Schneider nahm am Arbeitstreffen der deutschsprachigen Minister für soziale Sicherheit in Wien teil
Die deutschsprachigen Minister für soziale Sicherheit haben sich bei einem Arbeitstreffen, welches am 18. November 2016 in Wien stattfand, über die Auswirkungen des digitalen Wandels auf das Sozialversicherungsrecht ausgetauscht.
Romain Schneider wird am Treffen der deutschsprachigen Minister für soziale Sicherheit in Wien teilnehmen (18.11.2016)
Der luxemburgische Minister für soziale Sicherheit, Romain Schneider, wird am Treffen der deutschsprachigen Minister für soziale Sicherheit teilnehmen, welches am 18. November 2016 in Wien stattfinden wird.
Der Baumbestand an der École française de Luxembourg in Limpertsberg wird aus Sicherheitsgründen zurückgeschnitten
Im Rahmen des Pflege- und Sicherungsprogramms des Baumbestandes der École française de Luxembourg in Limpertsberg werden während der Allerheiligenferien die dort ansässigen 31 Linden zurückgeschnitten.
Regierungsrat - Genehmigung des Notfallplans „Seeräuberei“
Der Regierungsrat hat den Notfallplan „Seeräuberei“ im Falle eines Angriffs auf den Seeverkehr am 14. Oktober 2016 genehmigt und für vollstreckbar erklärt.
Ausarbeitung eines Nachbereitungsplans infolge eines nuklearen Unfalls
Am 4. März 2016 hat der Regierungsrat seine grundsätzliche Einwilligung zur Ausarbeitung eines Nachbereitungsplans infolge eines nuklearen Unfalls gegeben. Der Plan wird auf Grundlage des französischen Modells ausgearbeitet mit Einbezug aller beteiligten Ministerien, Verwaltungen und staatlichen Stellen.
Nationale Übung im Rahmen des „VIGILNAT”-Plans zum Schutz gegen terroristische Aktivitäten
Am 23. Januar 2017 hat die Regierung eine nationale Übung im Rahmen des Nationalen Wachsamkeitsplans zum Schutz gegen terroristische Aktivitäten („VIGILNAT”-Plan) veranstaltet.
Luxemburgs Standpunkt über die Entscheidung der Europäischen Kommission im Falle Fiat Finance and Trade.
Luxemburg wird die Entscheidung der Kommission und deren Begründung eingehend prüfen.
Änderung des Plans „Massenanfall von Verletzten”
Der Regierungsrat hat in seiner Sitzung vom 24. Juli 2015 einige Änderungen des Notfallplans zur Festlegung der nationalen Maßnahmen für die Bewältigung von Zwischenfällen mit einem Massenanfall von Verletzten auf dem Staatsgebiet des Großherzogtums Luxemburg genehmigt und für
Herr Claude Lorang, neuer Direktor der École supérieure du travail (EST)
Herr Jean Hoffmann, Direktor der École supérieure du travail (EST), trat am 30. Juni 2015 in den Ruhestand.
Regierungsrat - Genehmigung des Notfallplans „Unwetterplan“
Der Regierungsplan hat den Notfallplan im Falle von extremen Wetterereignissen am 22. Mai 2015 genehmigt und für vollstreckbar erklärt. Der Plan wurde unter der Leitung des Hochkommissariats für nationale Sicherheit (Haut-commissariat à la protection nationale, HCPN) in Zusammenarbeit mit
Regierungsrat - Genehmigung des Notfallplans „Energieausfall“
Der Regierungsplan hat den Notfallplan „Energieausfall” am 30. April 2015 genehmigt und für vollstreckbar erklärt. Der Plan legt die Aktionen der Regierung im Falle eines schwerwiegenden Angriffs auf die Energieversorgungssysteme (Strom und Gas) des öffentlich- und/oder privatrechtlichen Sektors
Die Regierung hat den nationalen Wachsamkeitsplan zum Schutz gegen terroristische Aktivitäten, Plan "VIGILNAT" genehmigt
Der nationale Wachsamkeitsplan zum Schutz gegen terroristische Aktivitäten (Plan "VIGILNAT") wurde vom Regierungsrat am 27. März 2015 genehmigt.
Regierungsrat - Genehmigung des Notfallplans „Cyber“
Der Regierungsplan hat den Notfallplan „Cyber“ am 19. März 2014 genehmigt und für vollstreckbar erklärt. Der Plan wurde im Rahmen der Umsetzung der Nationalen Strategie in Sachen Cyber-Sicherheit II aktualisiert.
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