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  1. Beim Europäischen Rat im Juni 2000 erreichen die Mitgliedsstaaten den Konsens, dass der Austausch von Informationen zwischen den Steuerverwaltungen oberstes Ziel der Europäischen Union sein muss. Die Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008 stärkt die Bewegung für Steuertransparenz. In diesem Dossier werden die Bemühungen vorgestellt, die Luxemburg unternommen hat, um sein Netz an Steuerübereinkommen an den internationalen Standard anzugleichen.

  2. HOTLINE: 8002 8080 (Anrufer aus dem Ausland: +352 49 77 1 9200)

  3. Nach den Parlamentswahlen vom 14. Oktober 2018 nahmen die Parteien DP, LSAP und déi gréng die Koalitionsverhandlungen auf. Diese Verhandlungen führten zur Regierungsbildung 2018. Dieses Dossier nennt die wichtigsten Etappen bis zur Vereidigung der Regierungsmitglieder am 5. Dezember 2018.

  4. Das Ministerium für Wirtschaft führt regelmäßig Förderungsmissionen im Ausland durch, um das Großherzogtum Luxemburg als bevorzugten Unternehmensstandort zu bewerben. In diesem Dossier finden Sie Hintergrundinformationen zur Organisierung dieser Missionen.

  5. Luxemburg, ein mehrsprachiges und multikulturelles Land, erkennt drei offizielle Sprachen an, darunter in erster Linie das Luxemburgische als Landessprache. Dieses Dossier befasst sich mit der Regierungsstrategie zur Förderung der luxemburgischen Sprache und stellt die gesteckten Ziele, konkreten Zusagen und Mittel zur Umsetzung vor.

  6. Die Benelux-Union besteht aus dem Königreich Belgien, dem Königreich der Niederlande und dem Großherzogtum Luxemburg. Ziel der 1944 gegründeten Union ist eine engere Zusammenarbeit der drei Länder. Die zu Beginn vorrangig wirtschaftliche Union konzentriert sich heute auf drei Schlüsselthemen: Binnenmarkt und Wirtschaft, Sicherheit und Gesellschaft sowie nachhaltige und digitale Zusammenarbeit.

  7. Bei seiner Sitzung vom 31. Juli 2015 verabschiedete der Regierungsrat den Gesetzesentwurf zur Organisation des Zivilschutzes und zur Gründung eines großherzoglichen Feuerwehr- und Rettungscorps. Dieses Dossier stellt die Details zur Reform der Rettungsdienste vor und zeichnet die unterschiedlichen Etappen der Reform nach.

  8. 2014 gegründet, ist Digital Luxembourg eine interdisziplinäre Initiative der Regierung in Zusammenarbeit mit öffentlichen, privaten und akademischen Akteuren, um Seite an Seite die Digitalisierung für eine positive Transformation zu nutzen.

  9. Das luxemburgische Protokoll unterscheidet zwischen Arbeitsbesuchen, offiziellen Besuchen und Staatsbesuchen. Dieses Dossier stellt die unterschiedlichen Arten von Besuchen vor, beschreibt die Modalitäten der Abläufe und gibt einen Überblick über die Besuche der vergangenen Jahre.

  10. Die Abgeordnetenkammer hat am 6. Juni 2018 einstimmig das neue Tierschutzgesetz verabschiedet. Das alte Gesetz vom 15. März 1983 war in einer Gesellschaft, die sich im ständigen Wandel befindet und in der sich die Einstellungen der Menschen gegenüber Tieren erheblich verändert haben, nicht mehr relevant.

  11. Die Open-Data-Strategie der Regierung zielt darauf hin, öffentliche Daten allgemein zugänglich zu machen und so Einzelpersonen, Unternehmen und Medien die Möglichkeit zu geben, diese Daten für nützliche Zwecke zu verwenden, zu kombinieren oder zu teilen. Ziel ist die Schaffung sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Mehrwerte sowie die effizientere Gestaltung öffentlicher Leistungen.

  12. Seit 1980 bildet die Entwicklungszusammenarbeit eine der Säulen der luxemburgischen Außenpolitik. mSie setzt auf gezielte Partnerschaften und beruht auf den Kernprinzipien Zuverlässigkeit, Engagement und Kompetenz. Sie stellt sich in den Dienst der Beseitigung der Armut, insbesondere in den weniger entwickelten Ländern, und handelt im Geist der nachhaltigen Entwicklung.

  13. Die Parlamentswahlen im Großherzogtum Luxemburg fanden am 20. Oktober 2013 statt. Am 29. Oktober kamen die Delegationen von LSAP, DP und „déi gréng“ unter dem Vorsitz von Regierungsbildner Xavier Bettel zusammen, um die Koalitionsverhandlungen im Hinblick auf die Bildung der neuen Regierung aufzunehmen. Am 29. November unterzeichneten die drei Parteien die Koalitionsvereinbarung.

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