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Le ministre des Travaux publics, Claude Wiseler, au sujet des discussions autour de la Cité judiciaire
Claude Wiseler: Alle Abteilungen der Justiz, die in der Cité judiciaire geplant waren, haben ihren Platz gefunden, so dass man nicht behaupten kann, die Gebäulichkeiten seien schon jetzt zu klein. Der vorhandene Platz entspricht den Bedürfnissen.
Tageblatt: Der Bürgermeister stellt die Frage nach der Sicherheit innerhalb und außerhalb der neuen Gebäude. Von einem angemessenen Sicherheitsperimeter sei nie eine ernsthafte Studie vorgelegt worden.
Claude Wiseler: Das Konzept der Cité judiciaire war, eine offene Struktur für die Bürger zu schaffen, eine "Cité", in der man sich frei bewegen kann und nicht ein Hochhaus. Alle Mittel sind gegeben, um die Sicherheit zu gewähren und Sicherheitspläne wurden im Vorfeld ausgearbeitet.
Tageblatt: Schließlich werden urbanistische Bedenken angemeldet, so das Verspielen der Chance, attraktives urbanes Wohnen in der Nähe des Heilig-Geist-Platzes auszufördern, was durch einen Ausbau der Strukturen der neuen Gebäulichkeiten der Fall wäre.
Claude Wiseler: Erstens gibt es in der Cité judiciaire, so wie sie jetzt gebaut wurde, noch Reserven innerhalb der Gebäulichkeiten. Zweitens bestehen noch große Möglichkeiten, wenn das Gebäude der Staatsarchiven leer sein wird. Und drittens gibt es in der näheren Umgebung eine Reihe von Bürohäusern, die Eigentum des Staates sind, und die - langfristig gesehen - für die Justiz benutzt werden könnten. Schlüssfolgernd möchte ich betonen, dass ich nicht einsehe, warum wir jetzt eine Diskussion, die schon vor sechs Jahren geführt wurde, wieder aufleben lassen sollen, wo doch alle Probleme positiv gelöst wurden.